Sieben Kameraden der FF Kematen bildeten sich beim 3-tägigen Trainingscamp mit Ausbildern aus Österreich und Deutschland weiter.

Neben den Themen der technischen Menschenrettung beschäftigte man sich auch mit neuen Fahrzeugtechnologien und alternativen Antrieben.

In den Praxisstationen beschäftigten sich die Kameraden mit zahlreichen verschiedenen Rettungsmöglichkeiten wie der „großen Seitenöffung“ oder der „dritten Tür“.

Ein großer Schwerpunkt lag auch auf dem Thema „Alternativen zum hydraulischen Rettungsgerät“, wie etwa Säbelsäge und Halligan-Tool.

Mehrere PKWs wurden so gekonnt in ihre Einzelteile zerlegt.